„Linz gegen Rechts“ verurteilt Polizeigewalt gegen AntifaschistInnen!

(Achtung: Dieses Bild ist nicht von der heutigen Aktion)

 

Am Linzer Taubenmarkt fand heute am späten Nachmittag ein Aktionsstand der als rechtsextrem eingestuften und vom Verfassungsschutz beobachteten „Identitären Bewegung“ statt. Die „Identitäre Bewegung“ fiel unter anderem durch das Stürmen von Theatervorstellungen auf Universitäten, das Attackieren von DemobesucherInnen oder das Besetzen von Hausdächern auf.

Kurz nachdem die „Identitären“ ihre Infostand aufgebaut hatten, fingen verschiedenste AktivistInnen, die insgesamt keiner Organisation zurechenbar sind, an, Flyermaterial an PassantInnen zu verteilen, das über deren rechtsextreme Ideologie aufklärt. Die gesamte Situation war sehr überschaubar, friedlich und äußerst ruhig. Es gab nichts, was nur andeutungsweise als „Zwischenfall“ gewertet werden kann.

Nach ca. einer Stunde kam es zu einem Scharmützel, an dem aber lediglich eine Person beteiligt war. Die Polizei berichtet davon, dass ca. 40 Menschen die Identitären angegriffen hätten. Das ist schlichtweg unwahr. Auch waren zu keiner Zeit, in keinster Weise „Eisenstangen“ im Einsatz, wie von der Polizei behauptet. Das Bündnis „Linz gegen Rechts“ appelliert ausdrücklich an die Polizei, dass sie Bürgerinnen und Bürger über Demonstrationen und dergleichen neutral informiert, stets korrekt recherchiert und vor allem bei der Wahrheit bleibt! Weiterlesen

Am Samstag ist es soweit: Nein zum rechtsextremen Kongress!

Bündnis „Linz gegen Rechts“ bietet abwechslungsreiches Kontrastprogramm zum rechtsextremen Vernetzungstreffen: „Omas gegen Rechts“ und Band „Kaiserschmoarn“ treten auf

Aistersheim. Am kommenden Wochenende, von 2. bis 4. März, soll nun der Kongress der „Verteidiger Europas“ im Wasserschloss der Gemeinde Aistersheim über die Bühne gehen. „Rechtsextreme aus ganz Österreich, den Nachbarstaaten und darüber hinaus pilgern dieser Tage nach Aistersheim“, warnt Raffael S., Sprecher des Bündnisses „Linz gegen Rechts“. „Die Gefahr ist groß, dass die kleine Gemeinde zur Pilgerstätte demokratiefeindlicher und rassistischer Kräfte wird. Die extreme Rechte wird auch in Zukunft nichts unversucht lassen, Oberösterreich als ihren Dreh- und Angelpunkt in Position zu bringen.“ Weiterlesen

3. März 2018: Demo-Bus aus Linz gegen rechtsextremen Kongress in Aistersheim!

Am 3. März pilgern Rechtsextreme aus ganz Europa nach Oberösterreich. Was als Kongress getarnt ist, ist in Wirklichkeit ein Vernetzungstreffen von Rechtsextremen aller Couleur.

Dagegen wollen wir unseren Unmut auf die Straße tragen! Als Bündnis „Linz gegen Rechts“ wollen wir einen breiten, bunten und lautstarken Protest gegen dieses rechtsextreme Treffen organisieren.
Machen wir deutlich, dass es in Oberösterreich keinen Platz für rechte Hetze und Rassismus geben darf – zeigen wir stattdessen, wie vielfältig und stark unsere Solidarität ist!

Als Bündnis „Linz gegen Rechts“ organisieren wir für die Demonstratione „OÖ stellt sich quer! Nein zum rechtsextremen Kongress!“ eine gemeinsame Busanreise.

 

[Das Anmeldeformular ist geschlossen, die Sitzplätze für den Bus aus Linz sind restlos ausreserviert. Für den Shuttlebus aus Wels ist keine Anmeldung nötig, dort können weiterhin Personen mitfahren]

Demo gegen rechtsextremen Kongress in Aistersheim geplant

Das Bündnis „Linz gegen Rechts“ will gegen den Kongress selbsternannter „Verteidiger Europas“ auf die Straße gehen – und verlegt Protest nach Aistersheim.

Am Wochenende vom 3. März 2018 wollen die selbsternannten „Verteidiger Europas“ einen Kongress im Wasserschloss in Aistersheim organisieren. „Was als harmloses Forum getarnt ist, ist in Wirklichkeit ein Vernetzungstreffen von Rechtsextremen aller Couleur!“, warnt Raffael S., Sprecher des antifaschistischen Bündnisses „Linz gegen Rechts“. Das Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstands (DÖW) sprach bei der Erstauflage des Kongresses sogar von einer „neofaschistischen Schlagseite des Treffens“. Der „Verteidiger Europas“-Kongress hat für den organisierten Rechtsextremismus in Oberösterreich und ganz Österreich eine zentrale Bedeutung: Mit diesem Groß-Event sollen die Verbindungen zwischen den rechtsextremen Organisationen gefestigt, die Kontakte zu Gleichgesinnten ins Ausland gestärkt und gleichzeitig Oberösterreich als Dreh- und Angelpunkt der extremen Rechten in Position gebracht werden. Weiterlesen

Demonstration gegen den Burschenbundball und sozialen Kahlschlag erfolgreich!

Als Bündnis „Linz gegen Rechts“ sind wir begeistert vom starken Zeichen gegen den rechten Burschenbundball und den sozialen Kahlschlag, den die ÖVP-FPÖ Regierung vorbereitet. „Der Burschenbundball ist das alljährliche Vernetzungstreffen des rechten Establishments aus Politik und WIrtschaft. 3800 Menschen haben ein lautstarkes und buntes Zeichen gegen die elitäre Politik der ÖVP-FPÖ gesetzt, welche die Lebenssituation von Arbeitslosen, Studierenden und alleinerziehenden Frauen massiv verschlechtert“, so Raffael Schöberl vom Bündnis „Linz gegen Rechts“. Weiterlesen

Große Proteste gegen Schwarz/Blau in Linz

Das Bündnis „Linz gegen Rechts“ ruft am Samstag zur Demo gegen die ÖVP/FPÖ-Bundes- und Landesregierung sowie den rechtsextremen Burschenbundball auf.

„Schwarz/Blau sitzt noch keine zwei Monate in Amt und Würden, doch die Liste an unsozialen Grausamkeiten ist bereits jetzt viel zu lang!“, zeigt sich Nina A. vom Bündnis „Linz gegen Rechts“ empört. ÖVP und FPÖ wollen den 12-Stunden-Arbeitstag bei einer 60-Stundenwoche einführen, es drohen flächendeckende Studiengebühren und Hartz IV für Österreich. „Während auf der einen Seite drastische Einschnitte im Sozialsystem drohen und Arbeitsrechte mit Füßen getreten werden, gibt es Steuererleichterungen für Superreiche – das ist Umverteilung von unten nach oben par excellence!“, kritisiert Hasan U. die Pläne der neuen Bundesregierung.

Demonstration „Sozialabbau im ganzen Land – Unsere Antwort: Widerstand!“
Samstag, 3. Februar 2018, 16:30 Uhr
Pfarrplatz Linz

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